HUNDE Seite 1

 
Patenschaften gesucht:
Ronja
DSH-Boxer-Mischling
Hündin, nicht kastriert, geb. 20.11.2015



Paten für Ronja gesucht!

Ronja kam im zarten Alter von 7 Monaten zu uns ins Tierheim. Bereits bei Abgabe mussten wir Abstand von ihr halten als ihr Besitzer sie zu uns brachte, da sie Aggressionen gegen fremde Menschen zeigte. In dem Alter durchaus schon recht bedenklich. In den letzten 1½ Jahren gab es eine gescheiterte Vermittlung und Ronja verfestigte ihr aggressives Verhalten leider immer mehr. Sie stellte für fremde Menschen eine immer größere Gefahr da und wurde deshalb auch schon geraume Zeit nur mit Maulkorb ausgeführt. Hat man ihr Vertrauen, ist sie eine sehr nette Hündin, die sich schnell fallen lässt.

Da Ronja so keinesfalls vermittelbar war, machten wir uns auf die Suche nach einer Lösung für die noch junge Hündin. Wir fanden das Beste was Ronja passieren konnte. Eine sehr erfahrene Pflegestelle bei einer Hundetrainerin in Sachsen-Anhalt. Ronja lebt dort mit im Haus und teilt sich derzeit ihr Leben mit Hunden die alle einiges auf dem Kerbholz haben und ein neues Leben geschenkt bekamen.

Wer sich im Bereich der Arbeit mit aggressiven Hunden etwas auskennt, der wird wissen, dass solche Plätze nicht billig sind. Auch Hundetrainer können nicht nur von Luft und Liebe leben und haben die Bezahlung ihrer Arbeit – wie wir finden – auch verdient. Wir zahlen für Ronja deshalb bis zur Vermittlung einen Betrag von 600,- € monatlich. Für uns als Verein ist das eine Menge Geld. Dennoch wollten wir Ronja diesen Neustart nicht vorenthalten.

Wir suchen Paten für Ronja, die uns bei der Zahlung dieses Betrages bis zur Vermittlung unterstützen. Gerade auf Facebook soll von ihren Fortschritten (die schon jetzt nach wenigen Tagen zu sehen sind) berichtet werden.

Patenschaftsformular: www.tierheimzweibruecken.de/doc_pdf/formular_patenschaft_sepa.pdf
ID: 1819/Stand: 08.02.2017, Update: 02.01.2018
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Budges
Tosa Inu
Rüde, nicht kastriert, geb. 16.12.2015

Budges kam im August 2017 nach einer vierwöchigen Einfangaktion mit einer Lebendfalle zu uns ins Tierheim, nachdem er vermutlich ausgesetzt wurde. Anfangs zeigte er sich sehr unterwürfig, scheu und ausweichend. Im November kam es leider zu einem schweren Vorfall mit einer Gassigeherin, die daraufhin eine Woche im Krankenhaus lag. Überlegungen wurden seither angestellt wie es mit Budges weitergehen soll. Eine Einschläferung kam für uns keinesfalls in Frage und ist auch rechtlich absolut nicht in Betracht zu ziehen. Vermittelbar war er aber auch nicht…

Wir stellten Budges daraufhin im Dezember bei Perdita Lübbe-Scheuermann vor. Eine tolle Sache, da Hunde dort in verschiedenen Tests eingeschätzt werden und wir hinterher mehr über den jeweiligen Hund wissen. Budges wollte den Leuten dort aber (Gott sei Dank) nicht mehr so recht aus dem Kopf gehen und nach einigen Telefonaten war es klar: Budges darf am 11. Januar ins Projekt „Start ins Neue Leben“ ins Tierheim Viernheim ziehen. Das ist nun seine Chance. Wir sind so unglaublich glücklich dass er dorthin konnte, da seine Versorgung im Tierheim auch für unsere Pfleger nicht immer gefahrlos möglich war.

Budges wurde direkt bei Ankunft vergesellschaftet, hat schon erstes Vertrauen in zwei Leute dort finden können und wird nun täglich gearbeitet, damit aus ihm ein prächtiger Bursche wird, der hoffentlich bald ein kompetentes Zuhause finden wird.

Bei Facebook berichtet das Projekt immer mal wieder über ihn und die anderen schweren Jungs und Mädels:
www.facebook.com/StartInsNeueLeben/?ref=br_rs
ID: 1928/Stand: 04.09.2017, Update: 15.01.2018
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Gerry
Jack Russell Mischling
Rüde, kastriert, geb. ca. 2010


Gerry führt leider unsere traurige Rangliste an. Er ist der Hund, der am längsten bei uns auf ein Zuhause wartet. Er kam bereits im November 2014 ins Tierheim und bisher waren die richtigen Menschen noch nicht für ihn dabei.

Auch wenn Fremde recht problemlos mit Gerry spazieren gehen könnten und auch nicht immer gleich verstehen werden, weshalb er nicht der einfachste Hund ist, hat er schon ein paar Eigenschaften im Gepäck, die ein Zusammenleben nicht immer ganz reibungslos machen.

Interessenten, die sich für Gerry interessieren, sollten wissen, dass es sicher anfangs nicht immer ganz reibungslos laufen wird. Er ist misstrauisch wenn er jemand nicht sehr gut kennt. Hat er die Gelegenheit auszuweichen, kommt es hier in der Regel aber zu keinen Problemen. Er möchte sich in Konfliktsituationen ungerne einschränken lassen und hat hier Mittel und Wege gefunden sich Freiraum zu verschaffen.

Die Spaziergänge mit ihm sind recht entspannt. Gerry braucht einen mental starken Menschen an seiner Seite, auf den er sich verlassen kann.

Er hat jedoch auch Fortschritte gemacht, seit er bei uns ist. Anfangs war es mit Artgenossen und ihm nicht so einfach. Das wurde in den letzten 2½ Jahren immer besser. Er sitzt aktuell immer mit mindestens einem Hund zusammen. Mit Hündinnen klappt es besser als mit Rüden. Katzen mag er nicht. Sein Jagdtrieb ist recht ausgeprägt.

Eine Vermittlung an eine Familie mit Kindern ist nicht möglich. Das alleine bleiben bereitet ihm sicherlich keine Probleme.

Möchten Sie vielleicht dieser verlässliche Mensch für Gerry sein? Gerne erzählt Ihnen unserer Frau Bender in einem persönlichen Gespräch noch mehr über unseren Schützling. Schreiben Sie am besten eine Mail an: info@tierheimzweibruecken.de wenn Sie denken, dass Sie und Gerry zueinander passen könnten. Mit dem richtigen Know-how wird man binnen weniger Zeit einen prima Kumpel in Gerry finden können. Diesen Platz hatte der kniehohe Mischling in seinem bisherigen Leben leider nicht.
ID: 1301/Stand: 01.12.2014, Update: 06.09.2017
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Sam
Labrador Retriever
Rüde, kastriert, geb. 08/2012



Lernen Besucher unseren Sam im Tierheim kennen, stellt sich die Frage warum dieser liebe, nette, gemütliche Familien-Labrador schon ein dreiviertel Jahr bei uns im Tierheim auf ein Zuhause wartet.

Dieser Umstand tut uns sehr leid, denn Sam ist zu 95 % der Zeit ein herzensguter Labbi, wie man sich einen Hund nur wünschen kann. Verträglich, kinderlieb, freundlich, guter Benimm an der Leine…

Dann kommen irgendwann aber die restlichen 5 % von Sam hinzu. Seine Fressleidenschaft ist nämlich so ausgeprägt, dass er sein Futter mit allem ihm zur Verfügung stehenden Mittel verteidigt und das sind nun mal leider seine 42 Argumente, die er im Maul trägt. So kam es leider schon vor, dass er zugebissen hat, wenn das Futter seiner Meinung nach nicht schnell genug bei ihm ankam oder die Schüssel zu früh weggeholt wurde.

Die Kastration von Sam war leider ein Fehler, denn dadurch kam seine Ressourcenaggression leider erst richtig zum Tragen. An der Kastration kann man nun nichts mehr ändern, aber den Futterneid kann man wieder in den Griff kriegen. Dafür bedarf es aber erfahrenen Haltern, die vor Sam nicht zurück schrecken und nicht gleich die Flinte ins Korn werfen wenn es nicht so läuft wie gewollt.

Mit Hunden ist Sam gut verträglich und zeigt ein gutes Sozialverhalten, das er auch nur dann mal vergessen kann, wenn Futter im Spiel ist. Wir halten ihn aber durchaus kompatibel in der Mehrhundehaltung.

Zu Kindern werden wir ihn natürlich auf Grund seiner Problematik nicht vermitteln.

Er hat mäßiges Temperament, kann alleine bleiben und ist draußen ein sehr angenehmer Begleiter, den man auch gut überall mit hinnehmen kann.
ID: 1361/Stand: 16.02.2015, Update: 29.02.2016
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Timmy
Deutscher Schäferhund
Rüde, kastriert, geb. 02.10.2008



Ganze 444 Tage (Stand 15.01.2018) ist es nun schon her seit Timmy die warme Wohnung gegen den kalten, ungemütlichen Zwinger gewechselt hat. Hätte man ihn gefragt, hätte er vermutlich alles dafür gegeben, dass er bei seiner Familie bleiben kann, wo er von Welpenbeinen an, also rund 8 Jahre, gelebt hatte. Doch die Behörden waren sich sicher: Zur Gefahrenabwehr muss Timmy aus dieser Familie. Auch wenn es der Familie vermutlich lange nicht bewusst war und sie es auch nicht böse meinten, aber ganz unschuldig waren sie an dem Umstand nicht, dass es irgendwann hieß Timmy müsse ins Tierheim.

Der arme Tropf in diesem Fall ist zweifelsohne Timmy, der nie wirklich alleine bleiben konnte, sich extrem nach menschlicher Nähe sehnt und nun durchaus auch bei uns leidet. Bis zum heutigen Tage haben wir leider keinen Hund gefunden, mit dem er bereit gewesen wäre sich anzufreunden. Laut Aussage seiner Vorbesitzer klappte das in der Vergangenheit. Vermutlich spielt der Tierheimstress mit, dass er aktuell zu anderen Hunden Abstand möchte. Wir werden es aber weiterhin immer wieder mit verschiedenen Hunden versuchen, damit er zumindest dauerhaft einen Sozialpartner an der Seite hätte.

Die vorherigen Zeilen lassen es den Hundefreund schon vermuten. Durch die Gegebenheiten die Timmy im Gepäck hat, ist es nicht einfach ein neues Zuhause für ihn zu finden. Wir suchen ein Zuhause mit viel Zeit, Hundeerfahrung, ein Einzelplatz ohne kleine Kinder… Und Auflagen gibt es derzeit für Timmy auch noch zu erfüllen, da er nach dem Landeshundegesetz eingestuft wurde.

Aktuell zeigt Timmy mit fremden Menschen keine großen Probleme. Er läuft draußen gut an der Leine und ist ein angenehmer Begleiter. Uns ist jedoch durchaus bewusst, dass er im neuen Zuhause nachdem er sich eingelebt hat, wieder auf alte Verhaltensweisen zurückgreifen wird, wenn er nicht richtig geführt wird und eigene Entscheidungen treffen muss. Das ist auch der Grund weshalb seine neue Familie bereits Erfahrung mitbringen sollte, damit er auch die Auflagen nach einer erneuten Überprüfung wieder loswerden kann.

Timmy ist mit den Menschen die er kennt ein sehr lieber und verschmuster Hund. Im Haus ist er ein ruhiger Mitbewohner.
ID: 1762/Stand: 03.11.2016, Update: 15.01.2018
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John Boy
Bernhardiner
Rüde, kastriert, geb. 24.09.2011



John Boy kam ursprünglich mit einer Bernhardiner Dame zu uns ins Tierheim. Sie ist schon eine ganze Weile vermittelt. Kurz danach wurde der gut 60 kg Schönling dann mit einer größeren Hündin von uns vergesellschaftet, was auch von Anfang an gut funktioniert hat.

Zu Katzen und Kleintieren kann John Boy nicht vermittelt werden, auch Pferde mag er nicht. Die Vermittlung zu einer größeren Hündin ist denkbar. Zu kleinen Hunden sollte man in jedem Fall Abstand nehmen, da er diese nicht mag und es hier bereits zu schweren Vorfällen kam, weshalb er nur mit Maulkorb ausgeführt werden sollte.

John Boy ist trotz Größe, Gewicht und Alter ein agiler Rüde, der sich gerne auf eine Toberunde mit Menschen einlässt und dabei auch vergnügt wie ein Junghund wird. Er mag alle Menschen, wenn sie nicht gerade am Joggen oder Fahrrad fahren sind.

Ein paar Stunden alleine bleiben sind sicherlich kein Problem für ihn.

Wir wünschen uns für unser Riesenbaby in jedem Fall erfahrene Halter, die ihm körperlich einiges entgegen zu setzen haben und unseren Ausführungen Glauben schenken. Leichtfertig und ungesichert sollte man nämlich nicht mit ihm unterwegs sein. Wie geschrieben, beschränkt sich seine Problematik auf kleine Hunde, aber hier sollte man eben keine Experimente eingehen.
ID: 1845/Stand: 17.04.2017, Update: 07.08.2017
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Bonny
Jack Russell Terrier
Hündin, nicht kastriert, geb. 25.01.2013

Bonny kam im Mai 2017 über das Veterinäramt zu uns ins Tierheim. Mit im Gepäck hatte sie noch weitere Russell Kollegen und 4 Welpen.

Bonny ist durch und durch Jagdhund. Sie ist sehr aufgedreht und agil. Sie ist kein Hund, der mal eben so nebenher mitläuft. Ihre Verträglichkeit mit Fremdhunden schätzen wir derzeit als nicht sonderlich hoch ein. Katzen gehen sicherlich auch gar nicht.

Kinder im Haushalt sollten schon größer sein.

Da Bonny bei uns sehr unter Stress steht, kann es terriertypisch auch mal sein, dass ihr die Nerven etwas durchgehen, was sich unter anderem schon darin geäußert hat, dass sie Übersprungshandlungen zeigt und beim Mensch gerne mal wo rein zwickt.

Interessenten sollten Erfahrung mit diesem Hundetyp haben.
ID: 1892/Stand: 05.07.2017
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Bonzo
Mittelgroßer Mischling
Rüde, nicht kastriert, geb. 2009



Bonzo kam leider nach fast einem Jahr aus der Vermittlung zurück, wo er problemlos mit einem Kleinkind zusammen gelebt hat.

Bereits von Anfang an zeigte sich, dass Bonzo nicht alleine bleiben kann. Er macht dann zwar nichts kaputt, aber bellt ziemlich beständig. Dies war jetzt auch zum Knackpunkt geworden.

Bonzo ist ein sehr lieber, aber auch sehr hektischer Hund. Er ist bei uns im Tierheim ein totaler Hibbel. Sieht er von weitem einen Hund, bellt er auch sehr aufgeregt. Er ist nicht aggressiv, aber unerfahren.

Ursprünglich kam Bonzo damals mit einem sehr alten, kleinen Hund und soweit wir wissen hat er bei einer alten Dame gelebt. Wir vermuten, dass er als junger Hund nicht viel kennengelernt hat und ihn deshalb vieles sehr aufgeregt werden lässt. Die Rückgabe ins Tierheim macht ihm leider auch sehr zu schaffen.

Wir suchen für Bonzo also geduldige Menschen, bei denen er nicht alleine bleiben muss.
ID: 1943/Stand: 09.10.2017
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Happy
Labrador-Mischling
Hündin, kastriert, geb. 2013

Happy kam am 31.10.2017 als Abgabehund zu uns ins Tierheim. So ganz die Wahrheit hat man uns im Vorgespräch zu der Hündin nicht gesagt. Wohlwissend, dass wir als nicht zuständiges Tierheim vermutlich die Aufnahme abgelehnt hätten, da wir derzeit mehr als genug Hunde haben die nicht ganz einfach in der Handhabe sind.

Es dauerte etwa eine Woche bis eine unserer Pflegerinnen das Vertrauen in Happy hatte und sie aus dem Zwinger holen konnte. Happy ist Fremden gegenüber misstrauisch und verscheucht diese dann mit wildem Bellen und Knurren. Im Grunde ist sie jedoch einfach nur unsicher und hat in der Vergangenheit sicherlich nicht nur Gutes erlebt.

Wir warnen ja durchaus immer mal wieder vorm „Bällchen werfen“. Leider ist diese Art der Beschäftigung immer noch sehr weit verbreitet und auch bei Happy ist wohl keinem aufgefallen was man damit anrichtet. Sie zeigt mit Bällen ganz klares Suchtverhalten und alles was mit Sucht zu tun hat, hat mit Spiel und sinnvoller Beschäftigung überhaupt gar nichts mehr zu tun. Ihre Gedanken drehen sich draußen nur um Bälle/Stöcke und dem hinterher jagen von Selbigen. Da ist ihr auch völlig egal welcher Sozialpartner die Beute wirft.

Interessenten sollten wissen, dass Happy ihr Herz nicht sofort an jeden fremden Menschen verschenkt. Das geht allerdings sehr schnell und Interessenten müssen sich nicht zwingend wochenlang mit ihr anfreunden.

Bei Artgenossen hat sie ganz gerne die Hosen an und lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Wir halten sie jedoch durchaus als Zweithund zu einem Rüden geeignet.

Auch wenn Happy Kinder wohl sehr gern hätte, schließen wir eine Vermittlung in einen Haushalt mit Kindern aus. Sie kann einige Stunden alleine bleiben. Eine gute Leinenführigkeit hat sie leider nicht.
ID: 1955/Stand: 13.11.2017, Update: 01.12.2017
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Nico
Schäferhund-Mischling
Rüde, nicht kastriert, geb. 08/2009


Nico kam im November 2017 über Amtswege zu uns ins Tierheim. Das beste Leben hatte der hübsche Rüde vermutlich nicht wirklich. Nähere Details erklärt Ihnen unsere Frau Bender.

Ihm fällt es schwer sich intensiv auf neue Menschen einzulassen. Seine Vorgeschichte könnte eine Erklärung dafür sein. Im Tierheim heißt es für Nico beim Spazierengehen eigentlich erst mal „los, ich will laufen“, wer am anderen Ende der Leine hängt muss mitziehen. Wirklich interessiert es ihn auch erst mal nicht wer das überhaupt ist.

Das lässt den üblichen Interessenten leider oftmals nicht länger über ihn nachdenken. Wenn wir auch finden, dass es gerade die Hunde wert sind, dass man einen 2. Blick auf sie wirft.

Das Tierheim stresst den Rüden ziemlich. Er würde gerne in jedes Auto einsteigen und einfach weg fahren. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als seinem Frust bei uns durch Bellen Ausdruck zu verleihen. Wobei wir uns eigentlich sicher sind, dass er in ruhiger Umgebung zu Hause ein angenehmer Mitbewohner ist.

Kleine Kinder sollten im neuen Haushalt nicht leben. Mit einer Hündin könnte er sich sicherlich arrangieren. Gegen ein paar Stunden alleine bleiben hätte er nichts einzuwenden.

Und glauben Sie uns, wenn Nico Sie in Ihr Herz geschlossen hat, dann wird er seine Freude über Sie mehr als ausgiebig zeigen. Und dann wird er mit einem durch dick und dünn gehen.
ID: 1958/Stand: 19.11.2017, Update: 29.01.2018
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